Breton ist ja auch so etwas wie der Dialogführer zwischen Künstlern und Literaten, oder? Ganz gewiß, er ist ein großer Fährmann und Vermittler zwischen Kunst und Literatur. Unabhängig davon, daß Breton Le surrealisme et la peinture schrieb, verfolgte er in L’amourfou die gesamte Genese von Giacomettis sehr bedeutsamer Skulptur L’objet invisible von 1934. Er erzählt, daß er ganze Tage in dessen Atelier verweilte, um dort zu beobachten, wie diese Skulptur aus der Leere auftauchte. Er sprach in dem Zusammenhang von „Händen in Erwartung der Liebe“ als Erotik. Die Geschichte spricht für Ihn. Die Medien versklaven die Bedenkenträger… London und New york als neue Location!